Es ist schon eine Weile her, aber die Erinnerungen sind noch da, als wäre es erst gestern gewesen. Ich war mit meiner Freundin an einem Wochenende bei meiner Mutter zu Besuch. Als wir Freitag nachmittag bei ihr ankamen, war sie noch auf der Arbeit. Also machten wir das, was wir öfter zusammen machten. Wir guckten uns im Netz zusammen Pornos an und landeten auch bei der Kategorie "Inzest". Ich sagte meiner Freundin, dass mich solche Filme, vor allem Mutter/Sohn Pornos irgendwie tierisch anmachten. »
Wir waren ein eingespieltes Team seit dem Tod meines Mannes. Er ist vor drei Jahren bei einem Autounfall verunglückt und hinterließ mir seine Tochter im Alter von 15 Jahren. Mittlerweile nehme ich sie wie meine Tochter an und sie nennt mich auch Mama. Ich heiße übrigens Sandy, bin 37 Jahre alt und endlich auch wieder bereit, jemand Neues kennen zu lernen. Meine Tochter Anna ist mittlerweile 18 Jahre alt und eine wunderschöne Frau geworden mit langen blonden Haaren. Ihr Körper glänzt mit einer schönen Bräune in der Sonne, wenn sie mittags bei uns im Garten liegt. Sie ist echt eine erotische Schönheit. »
Nachdem ich mit meiner Schwiegermutter schon ein geiles Abenteuer genossen hatte, konnte ich es kaum bis zur nächsten Verabredung erwarten. Immer wieder liefen diese geilen Bilder in meinem Kopf ab und ich konnte es trotz einer sexuell sehr ausgefüllten Ehe nicht unterlassen, mir Nachts im Ehebett die Latte zu wichsen und dabei an die von meinem Schwiegervater vollgespritzte Fotze meiner Schwiegermutter zu denken, die ich ohne es zu wissen förmlich ausgeschlürft hatte. Beim Wichsen blieb deshalb auch kein Tropfen mehr in meiner Boxershort über, da ich auch mittlerweile meinen Samen immer artig mit den Fingern von meinem Bauch in den Mund wandern ließ. »
Am Nachmittag klingelte ich an der Haustür meiner Schwiegereltern. Hier begrüßte mich nach einer Weile mein gut gelaunter Schwiegervater, der gerade das Haus verlassen wollte. Meine Schwiegermutter Beate war gelernte Schneiderin und ich hatte eine Hose, die gekürzt werden sollte in meinem Gepäck. Meine Schwiegermutter rief mir zu, dass ich mich schon einmal umziehen sollte, da Sie gerade im Bad war. »
Hallo, ich bin Jessica aber alle nennen mich Jey. Ich bin mittlerweile 23 und möchte euch was aus meiner Kindheit und von meinen ersten mal erzählen. Ich war 13 und kannte mich schon sehr gut aus mit Sex. Ich denk mal viele kannten sich in dem Alter schon gut damit aus. Ich habe eine älteren Bruder, der war zu dieser Zeit 15. Er war auch noch Jungfrau aber eigentlich ganz süß. Sein Zimmer war genau neben meinem, und ich hörte immer wenn er sich Pornos anschaute und wenn er abgespritzt hat. Dann hat er immer etwas geschrien. Ich hab's mir auch selbst gemacht, ich hab's mit der Bettdecke oder was anderes getan. »
Mein Name ist Alice, ich bin 37 Jahre und eine selbstbewusste Frau. Nie hätte ich mir träumen lassen, mit meinem eigenen Sohn Sex zu haben. Vor fünf Jahren ließ ich mich von meinem Mann, wegen seiner Weibergeschichten, scheiden. Obwohl ich eine hübsche und auch geile Frau bin, fehlte ihm die Abwechselung. Mein Sohn Paul war elf Jahre, ihn traf die Scheidung besonders hart. Als Alleinerziehende, hatte ich kein Interesse an Männern. Aber die Gefühle, die von meiner Muschi ausgingen, ließen sich schwer abstellen. »
Ich musste mal wieder zum Frauenarzt zu einer ganz normalen Routineuntersuchung. Doch wie ich feststellen musste, hatte mein alter Frauenarzt seine Praxis geschlossen und ich war auf der Suche nach einem Neuen. Ich fand das sehr schade, denn dieser Arzt hat mich schon seit meiner Jugend begleitet. Ich bin die Martina, bin mittlerweile etwas über 30 und arbeite als Sportlehrerin. Daher habe ich auch einen gut durchtrainierten Körper und es ist mir wichtig, den Kindern eine gesunde Lebensweise Nahe zu bringen. Doch etwas viel Brust habe ich auch. Mit einem D-Körbchen dreht sich dann schon der eine oder andere Mann gerne bei mir um, wenn ich dazu noch mein rotes Lieblingskleid anziehe. Leider hatte ich mir einen Haarschnitt wie Birgit S. verpassen lassen, doch er stand mir sehr gut zu meinen grünen Augen und den dunkelbraunen Haaren, wurde mir immer wieder gesagt. Naja, die Haare wachsen ja wieder, dachte ich mir nur dabei. »
Wir waren, so dachte ich wenigstens immer, eine ganz normale Familie. Vater (38), Mutter (35), Töchter (19 und 16) und ich, der Sohn mit gerade mal 18 Lenzen. Wir waren sehr offen zueinander und verstanden uns gut. Wir wurden gewaltfrei erzogen und konnten mit den Eltern über alles reden. Unsere Eltern liefen zu Hause öfter mal nackt herum. Nicht provokant, sondern aus Bequemlichkeit und Einstellung. Nacktheit ist etwas ganz normales. So wurden wir erzogen. »
Hallo, ich bin Anastasia und bin 18 Jahre jung. Ich besuche gerne meine Großeltern, also fuhr ich dieses Wochenende mal wieder zu ihnen. Als ich aus dem Zug stieg, begrüßte mich meine Oma schon: "Schätzchen, da bist du ja!" Sie drückte mir einen dicken Schmatzer auf den Mund und wir gingen zu ihrem Wagen. Zuhause bei Oma und Opa zog ich meine Schuhe aus und ließ mich aufs Sofa fallen. "Aaah, schön wieder hier zu sein!" rief ich laut und lächelte vor mich hin. Oma rief aus der Küche: "Schätzchen, Kuchen steht auf dem Tisch, Opa ist in der Werkstatt, ich muss jetzt zu meinem Pilates Kurs. Bis spääter!" Ich ging dann nach oben und packte meine Sacken aus. »
Ich hatte eine recht gute Kindheit, auch wenn mein Vater recht früh gestorben ist und ich so von meiner Mutter erzogen wurde. Sie bekam mich recht früh, mit sechzehn Jahren und hatte damit natürlich keinen besonders guten Stand. Ihre Eltern unterstützten sie nicht öffentlich und so erkämpfte sie sich jeden Luxus selber. Vielleicht ist dies auch der Grund warum ich heute noch die Kleinigkeiten des Lebens zu schätzen weiß. Ich erinnere mich noch an meinen siebzehnten Geburtstag. »