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Sex mit meiner besten Freundin

30.05.2012
Hi, ich bin Tom und gestern habe ich etwas echt Verrücktes erlebt. Es war so gegen 15 Uhr als ich unter der Dusche stand. Meine beste Freundin Julia klingelte an der Türe. Meine Mutter machte auf und ich hörte wie sie sagte: "Hi Julia, Tom duscht gerade, geh doch schonmal in sein Zimmer." 5 Minuten später, als ich nur mit einem Handtuch umwickelt aus der Dusche stieg und in mein Zimmer kam, war keiner da. Ich ging also an meinen Schrank um mir etwas zum Anziehen zu holen, als mir aus diesem ein nacktes Luder entgegen sprang.

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Es war Julia. Ich hatte schon immer ihre großen Brüste bewundert, doch nackt war sie einfach wunderschön. Ihre glatt rasierte Muschi war klatschnass und mein Schwanz bäumte sich schon unter dem Handtuch auf. Sie nahm mir mein Handtuch ab und fing an mir den Pimmel steif zu wichsen. Schließlich legte sie ihre Lippen um meine Eichel und verwöhnte mich mit ihrer Zunge. Mein Gott, konnte die blasen. Kurz bevor ich ihr den Mund mit meiner Sahne füllte, ließ sie von mir ab und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund. Ich fragte sie: "Womit habe ich das verdient?" und sie antwortete: "Ich finde dich schon seit Jahren geil und warte nur darauf, mit dir zu ficken." Ich legte mich auf mein Bett, und sie setzte wieder zum Blowjob an. Doch dieses mal unterbrach ich sie schon früher und fing an, an ihren Titten zu lutschen. Dann steckte ich ihr einige Finger in die feuchte Möse und fingerte sie gescheit durch. Als ich dann auch noch die Zunge hinzunahm und sie leckte, stöhnte sie und schrie: "Ich will jetzt deinen Schwanz spüren."

Gesagt - Getan. So führte ich meinen Prügel in ihre Fotze ein und bumste sie ordentlich durch. Kurz bevor sie ihren Orgasmus bekam, ließ ich von ihr ab und flüsterte ihr ins Ohr: "Darf ich in deinen Arsch eindringen?". Sie nickte. Ich spuckte ihr auf die Rosette und fickte sie anal. Ihr Darm war so schön eng, dass ich bereits nach ein paar Minuten kam und ihr meine Soße in den Arsch spritzte. Sie war jedoch noch nicht gekommen und so leckte ich sie zum Höhepunkt. Als wir dann beide erschöpft im Bett lagen, gingen wir wieder duschen. Unter der Duche wurde mein Pimmel wieder hart und sie blies mir nochmals einen. Sie knetete auch meine Eier durch und leckte immer wieder den Schaft hoch zur Eichel. Immer kurz bevor ich abspritzen wollte hörte sie wieder auf, nur um danach wieder von vorne zu beginnen. Erst als ich es vor lauter Geilheit nicht mehr aushielt und schrie: "Schluck jetzt endlich meine Sahne!" blies sie mich zum Höhepunkt und schluckte gierig das komplette Sperma hinunter. Schließlich leckte sie meinen Schwanz noch sauber und sagte dann zum Abschied: "Ich freue mich schon auf nächste Woche, wenn du bei mir übernachtest. Tina kommt auch, und sie würde dich bestimmt auch gern reiten." Und wenn ihr wollt, erzähle ich euch auch von dieser geilen Nacht.

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