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Mein erster Bordell Besuch

28.10.2011
Wenn man sich mit seinen Kumpels so unterhält wird wohl kaum einer offen zugeben, dass er sich ab und an mal von einer Nutte vögeln lässt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wohl fast alle Männer schon einmal in einem Bordell waren oder sogar regelmäßig dort hingehen. Auch im Internet las ich zu diesem doch sehr heiklen Thema einige Beiträge, wie viele Männer sich doch von den Huren im Bordell ficken lassen. Ich war schon irgendwie erstaunt, denn die Bordelle waren mit den Preisen ganz unten. So wurde auch meine Neugier geweckt. Es gibt doch echt nichts Geileres, als die Frauen mal richtig geil zu ficken so wie man es eben schon immer wollte. So eine Nutte hat ja nahezu keine Hemmungen. Diese Frauen ficken nicht mit dir weil sie geil sind, sondern weil sie damit ihren Unterhalt verdienen.

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Ich schaute mir mehrere Bordelle an und meine Entscheidung stand recht bald fest, denn ich wollte natürlich nicht in der Nähe meines Wohnortes in den Puff gehen, wer weiß schon wen man da trifft. Also nahm ich an einem Donnerstagabend eine zweistündige Autofahrt auf mich. Ich hatte schon seit längerer Zeit keinen geilen Sex mehr gehabt und es wurde wirklich Zeit, geile Fotzen hart und tief zu bumsen. Schon bei meiner Ankunft sah ich die heißen Frauen am Eingang. Sie waren, wie zu erwarten, nur sehr leicht bekleidet. Das machte sich auch an meinem Schwanz bemerkbar, der schon jetzt immer fester wurde. Der Anblick auf pralle Titten umhüllt in einem sehr sexy Top machte mich einfach geil ohne Ende. Man bat mich sofort herein und begrüßte mich mit einem Glas Sekt.

Danach stellten sich mir fünf Nutten vor, wo wirklich eine geiler war als die andere. Man fragte mich auch nach meinen Vorlieben und ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl in diesem Bordell. Ich entschied mich dann für Chantale, einer Frau aus Polen mit langen blonden Haaren. Ihre Titten waren sehr natürlich aber sehr schön geformt. Sie begleitete mich in ihr großes aber gemütliches Zimmer. Ich hatte es mir irgendwie kleiner vorgestellt. Sogar einen Whirlpool hatten die schon im Zimmer vorbereitet mit Rosenblättern. Ehrlich gesagt hatte ich in diesem Augenblick schon vollkommen vergessen, dass ich in einem Puff war. Die Stimmung zwischen Chantale und mir war sehr heiß. Ich legte mich ganz entspannt auf das große Bett und Chantale ließ ihren Morgenmantel von sich fallen.

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Da stand echt meine absolute Traumfrau, ihre weiblichen Kurven zeichneten sich wunderbar unter ihren Dessous ab und es machte mich extrem scharf. Dann fing sie an sich zu leiser Musik zu bewegen und in der Mitte des Zimmers stand eine Pool Dance Stange, die sie auch in ihren sexy Strip mit einbezog. Dann verlangte sie von mir, dass ich mich entkleiden sollte, doch ich hatte Hemmungen in mir. Da fackelte Chantale nicht lange und kam zu mir herüber. Sie machte mich nackt, ohne dass ich mich wehren konnte. Ich war quasi willenlos. Sie setzte ihre erotischen Bewegungen fort und ich fing an, meinen Schwanz zu wichsen bei dem Anblick auf diese geile Frau. Immer wieder streichelte sie ihren Körper und zog sich weiter aus.

Dann kam sie zu mir, hockte sich vor das Bett und ich hielt ihr meinen dicken Kolben entgegen. Ohne jegliche Aufforderung nahm sie mein festes Glied und leckte genüsslich an meiner Ficklatte. Ich sah ihr dabei zu und in mir stieg eine extreme Sex Lust. Immer tiefer verschwand mein Schwanz in ihrem Mund und ich konnte ihre Zungenspitze genau an meiner prallen Eichel spüren. Chantale legte sich nun neben mich auf das Bett und ich berührte das erste Mal ihre Vagina. Sie war glatt rasiert und ich kam mir in diesem Moment vor, als hätte ich mein erstes Mal. Ihre Muschi war wirklich sehr geil, denn die Schamlippen waren sehr eng aneinander gepresst. Chantale spreizte ihre Schenkel auseinander und ich konnte ihr geiles Fickloch sehen. Ich fingerte sie und sie wurde extrem nass. Dann gingen zusammen wir in den Whirlpool.

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Ich setzte mich herein und Chantale stieg langsam zu mir. Noch einmal hielt sie mir ihre Fotze in mein Gesicht und ich leckte lustvoll durch ihre geile Arschfotze. Dann hockte sie sich auf meinen festen Schwanz. Sie ritt mich wild, so dass das Wasser schon über den Rand hinaus schwappte. Das wippen ihrer geilen Brüste machte mich immer geiler. Ich fickte ihre Möse richtig tief und sie stöhnte dabei sehr laut. Obwohl ich mir wirklich nicht sicher war, ob sie es ernst meinte. Dann stellte sie sich auf einmal hin und wichste mir ihren Muschisaft im hohen Bogen in mein Gesicht. So etwas Geiles hatte ich noch nie erlebt. Ich genoss jeden einzelnen Tropfen, der jetzt über mein Gesicht lief. Diese geile Nutte stöhnte extrem laut auf und setze sich anschließend wieder in den Whirlpool. Ich fragte sie noch, ob das jetzt alles gewesen wäre. Doch sie sagte nur hämisch, nein das war erst der Anfang.

Also trockneten wir uns ab und begaben uns wieder auf das Bett zurück. Ihre nassen Haare klebten an ihren Brüsten und das war ein sehr erotischer Anblick. Ich knetete ihre Brüste sehr hart und mein Schwanz stand wie eine Eins. Dann erhob ich mich und nahm ihre Beine, die ich jetzt ganz hoch spreizte, denn ich wollte ihr meinen Fickkolben ganz tief in ihre triefende Arschfotze schieben. Mittlerweile war es mir schon fast egal, in welches Loch ich sie ficken würde. Hauptsache mein Penis konnte sich jetzt abreagieren. Ich stieß immer heftiger zu und merkte genau wie mir der erste Lusttropfen aus meiner Eichel spritzte. Doch ich wollte sie auch noch anal richtig fertig machen diese Nutte. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht mehr, dass ich in einem Bordell war. Ich vergaß einfach alles um mich herum.

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Ich nahm etwas Öl und massierte ihre Rosette damit, dass genoss sie sichtlich. Dann nahm ich meinen Prachtriemen in die Hände wichste ihn noch einmal richtig steif und drang ganz langsam in ihren engen Arsch ein. Ich wollte echt jeden Stoß genießen. Ich merkte ganz genau wie sich meine Vorhaut zurückzog und meine Geilheit immer intensiver wurde. Der Druck in meinen Hoden war kaum noch zum Aushalten, dann holte ich meinen Schwanz wieder aus ihrem engen Arsch heraus. Sie leckte und saugte an ihm bis meine Wichse im hohen Bogen aus meiner Eichel spritze. Mein lautes Stöhnen war bestimmt im ganzen Bordell zu hören, denn ich konnte mich nicht erinnern, dass ich jemals so laut beim Höhepunkt gestöhnt hatte. Anschließend ließ ich mich auf das Bett fallen. Total erschöpft massierte Chantale noch einmal meinen Schwanz. Ich genoss wirklich jede Sekunde mit dieser geilen Nutte. Ehe ich mich verabschiedete ging ich noch duschen. Dann zog ich mich an und gab ihr einen Briefumschlag mit dem vereinbarten Geld. Das war mein erster Bordellbesuch und er war echt verdammt geil. Ich bin mir ganz sicher, dass dies nicht das letzte Mal Sex in einem Puff war, denn dazu war Chantale einfach zu geil.

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