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Eine langjährige Fickgemeinschaft VI

27.11.2012
Es hätte so schön sein können. Aber anscheinend hatte er seine langjährige Partnerin trotz einiger Höhen zu lang an der sexuell langen Leine gehalten. Eines nachts kam sie nicht nach Hause, nur um am nächsten Morgen vollkommen befriedigt, mit glücklichem Gesichtausdruck und nachglühender Möse, zu erscheinen. Durchgefickt eben. Eine Trennung war zwangsläufig in nächster Zeit die Folge. Selber schuld, aber es half alles nichts, jetzt saß er eben alleine da. Nun ja, bei Lichte betrachtet stand er ja nicht so schlecht da.

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Er hatte immer noch eine räudige Geliebte, wenn auch deren Liebesbedarf so langsam nachließ, einen dicken Firmenwagen und mittlerweile ein schickes Haus einige Ortschaften weiter. Mit diesen Randbedingungen war es nicht allzu schwer, wieder eine Dauerbelegung für sein Schlafzimmer zu finden. So war es denn auch. Nach einigen oberflächlichen Bekanntschaften, nebst zugehöriger schneller Befriedigung, aber das sind Geschichten die später erzählt werden können, nistete sich eine kleine Blonde bei ihm ein. Damit meinte er, hätte er wieder ein gewisses Gleichgewicht hergestellt und es könne weiter gehen wie gehabt. Er sollte sich täuschen. Tatsächlich aber bewegte diese neue Frau in seinem Leben einiges. Seine Geliebte wurde sogar eifersüchtig. Wieso eigentlich? Anscheinend merkte sie, dass es zwischen seiner neuen Partnerin und ihm ernster war als bei deren Vorgängerin oder bei seinen gelegentlichen Bekanntschaften und Vögelein auf seiner Partnersuche. Bei einer schon lange geplanten, gemeinsamen Reise zu Viert ging sie dann ein recht hohes Risiko ein und versuchte tatsächlich die alten Gewohnheiten wieder aufleben zu lassen. Es wurde mit eine der intensivsten Nächte ihrer langen Beziehung. Sie gab alles, langfristig war es aber dann doch nicht genug.

Wie immer fing es recht harmlos an. Man wollte alte Bekannte in der Toskana besuchen. Da diese dort lediglich eine kleine Wohnung ihr Eigen nannten, mietete man sich in einer kleinen Pension ganz in der Nähe ein. Gemeinsame Essen, Ausflüge in die Umgebung und abendliche Weinverkostungen bis in die späte Nacht rundeten diesen herrlich harmonischen Urlaub ab. Eines Abends ging es zu einem kleinen Weinbauern einige Orte weiter, welcher im Hinterhof einen Ausschank, eine Besenwirtschaft würde man bei uns sagen, betrieb. Nichts weltbewegendes, eine kleine Bretterbude mit alten, windschiefen Tischen und ein Klo im Hinterhof, das war alles. Aber als Krönung ein hervorragender, echt preiswerter Wein, dem man, natürlich mehr als es gut sein konnte, zusprach. Die warme Nacht tat ein Übriges zu der ausgelassenen Stimmung. An diesem Abend verlor Brigitte vollkommen ihre zur Schau getragene Beherrschung. Sie saß, wie konnte es auch anders sein, rein „zufällig“ neben ihm. Seine neue Freundin einige Plätze weiter und unterhielt sich mit einem hinzugekommen Einheimischen, der aber auch schon einige intus hatte. Ihr Mann und das besuchte Pärchen waren intensiv in Wein und Gespräch vertieft.

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Vollkommen unvorhersehbar und aus dem Stehgreif fing sie an zu fingern. Völlig ohne Sichtdeckung griff sie ihm recht unverfroren unter dem Tisch zwischen die Beine. Seine Reaktion war eher ein Erschrecken, als die von ihr wohl erhoffte Erektion. Erst wollte er ihre Hand beiseite schieben, aber dann merkte er wie sein Schwanz doch langsam reagierte. Sie kam ihm dabei sehr nahe, er konnte jetzt ihr aufreizendes, aber viel zu dick aufgetragenes Parfüm intensiv riechen. Sie schwitzte, war schon sichtlich angetrunken. Ihr „Gespräch“ entwickelte sich jetzt eindeutig. Das witzige dabei war, dass sich die anderen direkt daneben auch über irgendwas unterhielten, aber es war so laut, quirlig, alkoholisiert, dass keiner registrierte, was wirklich gesprochen wurde. Sie lallte ihm ins Ohr: „Weißt Du ich liebe nur Dich. Und Vögeln tun wir auch nisch’ mehr so. Ich will Dich doch. Wieso hast Du jetzt ne’ Andere?“ So ging das die ganze Zeit, während ihr glasiger Blick ihn fest fixierte. Er war so was von aufgeheizt. Sie hatte ja wieder mal einen Rock an, ohne lange zu überlegen griff er ihr unter den Saum. Heiße Hitze schlug ihm entgegen. Sie hatte nicht einmal einen Slip an! Anscheinend hatte sie so etwas geplant. Schnell versenkte er seinen Finger in ihre Gotte. Man muss es sich bildlich vorstellen. Ihr Mann saß am Tisch direkt gegenüber, seine neue Freundin, die Bekannten. Aber der Alkohol schien sie alle blind gemacht zu haben. Im Gegenzug zu seiner Fingerattacke in ihre Möse massierte sie ohne Unterlass seine in der Jeans mächtig angewachsene Stange. „Isch muss mal pissen“, lallte sie, „kommst Du mit es ist so dunkel draußen?!“ Das stimmte tatsächlich, hinter der Bretterbude war ein unbeleuchteter Hof mit einem primitiven Plumpsklo, so wie man es manches Mal auf dem Lande eben noch findet.

Besoffen wankten sie hinaus. Keiner nahm daran Anstoß oder schien es überhaupt zu bemerken. Kaum waren sie um die Ecke in den stockfinsteren Hof eingebogen, griff er ihr von hinten zwischen die Beine. Sie stöhnte wollüstig auf, drehte sich zu ihm und hing knutschend an seinen Lippen. Es war nicht der raffinierte oder etwa der hemmungslos geile Sex, wie sie ihn in der Vergangenheit so oft hatten, der jetzt folgte. Es war nur ein besoffenes Gerangel. Sie zerrte wild an seiner Hose um den Reisverschluss möglichst schnell aufzukriegen. Ihr knutschen war atemlos, ihr Mund fest, etwas zu fest auf den seine Lippen gepresst, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, verschmierte sein Gesicht. Ganz ohne jegliche Erotik, unsinnlich. Endlich hatte sie seine Hose aufbekommen und seinen trotz des vielen Alkohols recht passabel stehenden Schwanz heraus gezerrt. Ihr Rock war kein sonderliches Hindernis, sein erster Stoß traf sie voll ins Loch. Mitten auf den stockfinstern Hof stehend, es konnte ja jeden Moment jemand kommen, fing er an in sie hinein zu stoßen. Rein, raus, rein, raus. Mechanisch, heftig, irgendwie plump. Er wollte nur abspritzen um sie ja nur endlich zufrieden zu stellen, zumal er auch einen gewissen Drang verspürte. Aber so ging das nicht. Ihr kam es auch nicht. Nach einigen Minuten löste sie sich enttäuscht von ihm und verschwand taumelnd in das Plumpsklo. Er versuchte sich in den wenigen Momenten auch Erleichterung zu verschaffen. Aber bekanntlich ist das Pinkeln mit einem stehenden Penis so gut wie unmöglich. Sie erleichtert aber unbefriedigt, er immer noch mit gefüllter Blase, schwankten sie wieder zurück in den Weinausschank. Keiner hatte ihre Abwesenheit überhaupt bemerkt.

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Wieder fing sie an zu fummeln. Ihre Kommunikation bestand zwar aus Worten, sinnvolle Sätze waren es schon lange nicht mehr. Nach einer gewissen Zeit wollte er nun endlich auch mal nach Draußen. Kaum war er auf dem Hof, war sie schon wieder hinter ihm. Sie war durchgeknallt. Er packte seinen endlich schlaffen Schwanz aus und wollte endlich pissen. Er kam nicht bis zum Klo. Wieder das gleiche Spiel wie vorher. Sie griff ihm von hinten an den Schwanz. Statt sich zu entleeren stand der sofort wieder in Habachtstellung. Sie ergriff die Chance, knutsche ihn wieder wild und versuchte auf seinen Speer herum zu rutschen. So ging das nicht länger, er meinte fast platzen zu müssen. Er schubste sie von sich und entkam in das Pumpsklo, endlich.

Zurück in der Bretterbude. Der Einheimische hatte sich schließlich von dannen getrollt. Seine Freundin war jetzt wieder ganz bei ihm und schmiegte sich eng an ihn. Ein Blick in Brigittes Richtung verriet ihm, dass sie kurz davor war einen Aufstand zu entfachen. Mit welchem Recht eigentlich, schoss es ihm durch den alkoholisierten Kopf? Mit hochrotem Kopf starrte sie in seine Richtung. Schließlich entspannte sich die Situation und Brigittes Mann beschloss für sich selbst in die Pension zu fahren. Auf die Idee, dass dann der Rest keinen fahrbaren Untersatz mehr hatte, kam er nicht. Genauso wenig wie ihn einer zurückhielt zu fahren. Brigitte fand es gut und schmiegte sich von der anderen Seite an ihn heran. Sein kleines Blondie merkte nichts mehr. Sie war total weggetreten, derartige Mengen Alkohol war sie wohl nicht gewöhnt. Irgendwann wurde ein Taxi bestellt. Noch auf der hell erleuchteten Strasse setzte sich Blondie unter den Augen aller auf die Strasse und pisste wie ein Scheunendrescher. Auch sie hatte wohl Muffe gehabt auf den dunklen Hinterhof zu gehen. Ihre zarte, helle Haut, der blanke Arsch und der heftige Strahl, der zwischen ihren Schenkeln hervor schoss, waren ein geiler Anblick sonder gleichen. Feixend standen die anderen um sie herum, es störte sie nicht im Geringsten. Er liebte sie dafür.

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Zurück in der Unterkunft. Blondie war nicht mehr ansprechbar, sie stolperte wie sie war ins Bett. Wie es der Zufall so wollte war vor ihren Zimmern ein gemeinsamer Balkon. Ein weiterer Zufall, aber das war wahrscheinlich keiner, trafen Brigitte und er hier wieder aufeinander. Sie wollte noch eine rauchen, er eigentlich nur noch etwas Luft holen um den Kopf wieder klar zu bekommen. In dem Hinterhof war es ziemlich dunkel gewesen, hier auf dem Balkon traf sie das helle Licht des Mondes direkt. Er konnte sehen, dass sie nur ein dünnes, halblanges, seidenes Unterhemd an hatte. Darunter nichts als nackte heiße Haut. Dieser Gedanke ließ ihn erzittern. War die notgeile Frau in der Weinkneipe von ihm als total unerotisch empfunden worden, ja fast abstoßend, hier auf dem Balkon wurde er bei dem Anblick im Mondschein wieder vollkommen heiß auf sie. Sie stand neben ihm, lehnte ihren Kopf an seine Schulter, rieb ihren Kopf. „Liebst Du mich denn nicht mehr?“ Statt einer Antwort nahm er zart ihren Kopf in beide Hände und küsste sie zart auf den Mund. Ganz zart, fast schüchtern jungmädchenhaft, antwortete ihre sonst so fordernde Zunge. Mit beiden Armen umfing sie ihn, drückte ihn an sich. Langsam und ohne viel Druck strich er ihr zärtlich über den Rücken. Ihr Seidenhemdchen verbarg dabei nichts vor seinen Händen, im Gegenteil. Der zarte, glatte Stoff gab ihr ein zusätzliches erotisches Gefühl der Verletzlichkeit. Nackt, zerbrechlich lag sie in seinen Armen. Welche eine schöne Zeit hatten sie doch miteinander verbracht. Er merkte, dass er in der Vergangenheit dachte. Ja, irgendwie war es zu Ende. Es war nicht mehr zu drehen. Sie schien es ähnlich spüren, er merkte, dass sie weinte. Ihr Gesicht war nass, sie schluchzte unterdrückt.

Sie standen jetzt voreinander. Langsam, ganz langsam hob er ihr Hemdchen, knöpfe ohne Hast seine Hose auf und ließ sie nach unten fallen. Seinen aufgerichteten Penis schob er vorsichtig zwischen ihre Oberschenkel. Nur ein wenig spreizte sie ihre Beine, drückte ganz vorsichtig ihre Schamlippen an seine Eichel, so als wäre es das erste Mal. Sie küssten sich weich, ohne Forderung, ohne Drang. Seidig und feucht ihre Spalte. Sie wussten es jetzt beide, es war so etwas wie ein Abschied. Das letzte Mal? Ihre Körper bewegten sich wie im Traum. Sie schmusten, liebten sich. Ja, vielleicht war es in der ganzen Zeit ihres Zusammenseins das erste Mal, dass sie sich im Sinne des Wortes wirklich liebten. Sie zog ihn auf den harten Balkonboden herunter. Er lag auf ihr, umfing sie. Es war unbeschreiblich schön. Ihre glatte, warme Haut auf der seinen. Das Hemdchen bis zu den Brüsten hochgeschoben. Langsam bewegte sich sein Penis in ihre weiche, seidige Vagina hinein. Feuchte umfing ihn. Es waren keine harten Stöße, keine pure Geilheit im Unterleib, es war ein liebevolles Reiben und sanftes Gleiten zweier Körperteile, die sich gefunden hatten und zusammen gehörten. Welch eine Lust hatten sie sich jahrelang gegenseitig bereitet, und erst hier und jetzt, auf einem Balkon in der Toskana, entdeckten sie Liebe. Aber es war zu spät, zu lange hatten sie gezögert, den richtigen Zeitpunkt verpasst, sich an andere Frauen oder Männer geklammert. Nie hatten sie sich ihre Liebe gegenseitig eingestanden. Sie atmete flach, kein Stöhnen kam über ihre Lippen, sie genossen beide dieses gegenseitige Verschmelzen. Hin und wieder drückte sie ihren Unterleib leicht an seinen sanft ein- und ausgleitenden Penis entgegen. Es war wie ein Signal, wie eine Botschaft: „Komm zu mir, komm zu mir, bleib, lass diesen Moment ewig andauern..“ Der Moment verging. Er merkte, dass er es nicht länger halten konnte. Sachte, ganz sachte ließ er seinen Samen in sie hinein fließen. Kein wildes Stoßen, lustvolles Schreien oder Zucken begleitete diesen Abgang. Es war ein Orgasmus, sicher, aber mehr ein ausfließen und aufnehmen, ein begatten. Sie schien es auch so zu empfinden, ganz ruhig lag sie unter ihm und empfing seinen Samen. Zart küsste sie ihn auf den Mund, hauchte ihm ins Ohr: „Das war schön.“ Lange lagen sie noch so in der Nacht auf dem harten Balkonboden. Erst aufeinander, dann nebeneinander. Nach einiger Zeit stand sie wortlos auf und verschwand in ihrem Zimmer.

Das war dann endgültig das Aus ihrer kleinen, geilen Fickgemeinschaft. Blondie machte aus ihm, dem dauerbereiten Ficker, einen echten Familienmenschen. Und Sie? Sie entwickelte sich aus einer kleinen, strahlenden Schönheit mit einer ewig nassen Möse in eine kleine, dicke, unattraktive und unbefriedigte, ältere Frau.

Ende

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