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Die Liebe meines Lebens

11.03.2013
Unsere Geschichte beginnt im Mai 2006. Wir lernten uns auf einer Gartenparty kennen, auf der ich war. Jörg, war auch da. 1.80 groß und durchtrainiert. Wie ich über eine gemeinsame Freundin, die ich unauffällig über ihn aushorchte erfuhr, war er single und trainierte gerade für einen Marathon. Kurze Zeit später kam er abends auf einen Kaffee bei mir vorbei. Groß ausgehen konnte ich wegen meines Sohnes, der zu der Zeit zwei Jahre war, nicht.

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Ich musste froh sein wenn mein Ex-Mann ihn mal ein Wochenende im Monat zu sich nahm. Wir waren beide super nervös und außer ein paar zärtlichen Küssen war nicht viel. Es reichte aber um meinen aktuellen Freund, einen Langweiler, in die Wüste zu schicken. Wir trafen uns die nächsten drei Tage jeden Abend und am vierten blieb er über Nacht. Der Sex war für uns beide himmlisch. Wir trieben es bis fünf Uhr in der Früh. Meine Muschi war wund und meine Rosette brannte. Aus seinem Schwanz kam nur noch heiße Luft. Irgendwann in der Nacht, ich hatte gerade einen tierischen Abgang und schrie die Nachbarschaft zusammen, zog er seinen geilen Schwanz aus meiner rasierten Schnecke, leckte sie ausgiebig, und, da ich gerade vor ihm kniete, schob er ihn mir, ohne Vorwarnung, bis zum Anschlag in den Arsch. Mein erster Analsex und ich hatte, nach nur wenige Stößen von ihm den nächsten Orgasmus in nie gekannter Itensität.

Als mein Sohn um sieben zu uns kam war Jörg total liebevoll. Es folgten fünf Jahre, die zugleich der Himmel und die Hölle auf Erden waren. Ich war stehts unzufrieden und mäkelte an Allem rum. Ich ging zwei mal fremd, Jörg wanderte, wegen finanzieller Probleme, in den Knast und konnte, aus gesundheitlichen Gründen (und aus Trägheit) nicht mehr Laufen gehen und wog auf einmal nicht mehr 74 KG sondern 94. Wir fetzten uns bis aufs Blut und liebten uns stürmisch. Er schaffte es mit Hilfe meines Sohnes und seiner süßen naiven Art, dass ich immer wieder schwach wurde. Doch nach fünf Jahren zog ich einen Schlußstrich! Endgültig! Ich hatte im Internet einen Mann kennen gelernt, groß, schlank, nett. Er schmeichelte mir, wir flirteten und er ließ mir Aufmerksamen zu Teil werden, die Jörg grundsätzlich ablehnte (Valentinstag) oder hat einschlafen lassen (Blumen). Ich flüchtete direkt in eine neue Beziehung. Doch Jörg vergessen konnte ich nicht ganz. Er war, wie soll ich sagen, die Liebe meines Lebens. Er hatte drei vier Bettgeschichten, fünf, sechs ons, aber bei keiner reichte es für mehr. Denn auch ich war seine große Liebe und mein Sohn wie sein eigenes Kind. Hin und wieder meldete ich mich bei ihm unter einem Vorwand und es knisterte heftig zwischen uns. Doch ich machte, unter verweiß auf meinen neuen Freund, stehts einen Rückzieher. Zumal ich seinen Worten, dass sich vieles geändert habe, nicht recht Glauben schenken wollte.

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Im August letzten Jahres stand er dann auf einmal bei mir im Laden. Zwei Kaffee in der Hand und deutlich schmaler als zu unserer Trennung. Er grinste verlegen und Fragte "Immernoch mit viel Milch? " Dann wandt er sich an meine Chefin und fragte total selbstsicher "Können sie Frau S. Für einen Kaffee und zwei Zigaretten entschuldigen? " Sein Lächeln war schon immer Waffenschein pflichtig. Und er sah toll aus. Anzug, Hemd, bussines casual nennt man das, glaube ich. Als wir vor der Tür standen bemerkte ich, dass er noch immer meinen Ring trug. Er erzählte, dass "ich ihm wieder gerade eine vergrault hätte" und dass er zum erten mal seit langem einen richtig geilen Job hätte. Dass er seine Finanzen im Griff hätte und vieles mehr. Ich hörte irgendwann nicht mehr richtig zu, und starrte auf den Ring. Meine Frage "Wie oft hast Du ihn seit unserer Trennung, getragen? " beantwortete er "Immer! " Mit tränen in den Augen verabschiedete ich mich "Die Zigaretten sind geraucht, der Kaffee getrunken. Gegen Dich wird bei meinem Sohn und bei meiner Mutter nie einer eine Chance habe, aber mache das nicht wieder! " Wieder im Laden flötete meine Cheffin "Das war aber ein sehr netter Mann. Und attraktiv. Woher kennst Du ihn? " Ich war empört. Wie schaffte er das blos? "Kannst ihn gerne haben. Ist mein Ex. Im Bett ist er ne Granate und vögelt Dich wund, aber sonst bekommt er sein Leben nicht auf die Reihe." "Mach keine Angebote, die Du bereust, Kleine!" konterte meine zwei Jahre ältere Cheffin. Sie fragte mich den ganzen Donnerstag und Freitag nach Jörg aus.

Ich war verwirrt. Ich schob meinen Freund, von dem ich mir einredete, dass ich ihn liebe, immer mehr bei Seite. Ich wollte alleine sein und meine Gefühle ordnen. Doch eigentlich war alles klar. Ich wollte es nur nicht wahr haben. Am Samstag schloß ich um sechs den Laden ab und drehte mich gedankenverloren zum Gehen, da stieß ich mit einem Mann zusammen. Jörg. Den Inhallt seiner zwei Weingläser hatte er über seinem T-Shirt. "Eigentlich dachte ich Du trinkst es lieber, als Du es verschüttest. Jetzt musst Du einen mit mir trinken! " Widerwillig stimmte ich zu und wir gingen aufs Weinfest. Kurz bevor wir in der Menschenmenge untergingen blieb ich wie angewurzelt stehen. Mein Freund stand fünf Meter entfernt. Er hatte zwei Gläser Wein in der Hand und wollte mich wohl auch abholen. Ich konnte Zorn, Wut und Verachtung in seinem Gesicht lesen. Jörg reagierte eiskalt. Er gab mir 20 € und und die zwei Gläser und ging zu meinem Freund. Kurz und eindringlich war das Gespräch, in dem mein Freund, der zwar einen Kopf größer war wie Jörg, aber viel schmächtiger, diesen fast geschlagen hätte. Jörg erkannte die Lage und konterte "Du kannst mir gerne eine reinhauen, auch zwei, das hindert mich aber nicht daran die Bullen zu rufen und danach mit meiner Ex einen Wein zu trinken, wärend Du eine Anzeige wegen Körperverletzung hast. " Mein Freund schüttete Jörg den Wein ins Gesicht und ging. Wir hatten einen tollen Abend, der viel zu schnell verging. Ich erfuhr, auch von Freunden die wir trafen, dass Jörg sich wirklich gewandelt hat. Ihm fehle nur eines zu seinem Glück. Mein Sohn und ich. Von denen er nie aufgehört habe zu schwärmen.

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Gegen eins, ich hatte mehr getrunken als ich wollte, machte ich mich auf den Heimweg. Jörg erbot sich mich nach hause zu bringen. Nach fünf Metern nahm ich vorsichtig seine Hand. Er sagte nichts, ließ mich aber gewähren. Auch als ich meinen Kopf an seine Schulter legte, sagte er nichts dazu. Ich fühlte mich wie im Mai 2006. Alles, was dazwischen war, war ausgeblendet. Wir kamen an Kneipen vorbei und lachte über gemeinsame Erinnerungen. Vor der Haustür nam Jörg meinen Kopf in seine Hände und küsste mich. Wie damals. Erst schüchtern vorsichtig, dann immer fordernder. Mein Unterleib zog sich zusammen und ich wusste, was ich in diesem Moment wollte. Ihn und seinen Schwanz. "Komm mit hoch" hauchte ich, als er meine Lippen frei gab. Er meinte, ich dachte wir gehen noch einen trinken und Du ziehst Dich vielleicht um, bevor wir weiter ziehen. Das Glitzern in seinen Augen verriet mir alles. Schließlich wusste ich worauf er steht. "Gib mir 20 Minuten". Ich flog die Treppe rauf, stellte mich unter die Dusche, rasierte mich in aller Hast noch mal und zog mich wieder an. Strapse, meine Bauchkette, einen Rock, der gerade so bis zum Saum der Strümpfe reichte und eine Bluse, die ich überm Bauch zusammen knotete. Dazu noch Sommerstiefel. Ich betrachtete das Ergbnis im Spiegel und wurde nicht feucht, sondern klatsch nass! Vor der Tür erwartete mich Jörg. Anerkennend hob er die Braue und wir gingen weiter. Ich spürte eine Hand, die sich unter meinen Rock stahl und vorsichtig tastete. "Wir müssen zurück, Du hast was vergessen" sagte er mit einem schelmischen Grinsen. Dann zog er mich in eine Einfahrt und drückte mir leicht auf die Schultern. Ich öffnete die Knöpfe seine Jeans und sein Freudenspender sprang mir entgegen. Wie von Sinnen begann ich ihn zu streicheln und zu küssen. Ich zog die Vorhaut zurück und umspielte seine Eichel mit meiner Zunge. Er stöhnte tierisch auf, als ich sein Bändchen bearbeitet. Ich leckte den Schaft entlang und sog seine Eier abwechselnd in meinen Mund. Dann tat er was, was ich von ihm nicht kannte. Er hielt meinen Kopf fest und fickte mich rücksichtslos in mein Blasmaul. So egoistisch war er noch nie. Ich röchelte und würgte, doch er machte weiter. Kurz bevor es ihm kam, zog er ihn raus und spritzte mir alles ins Gesicht und die Haare. "So, jetzt habe ich erst mal mein Revier makiert" sagte er und drückte mich mit der Brust gegen die Wand. Mit der Linken fuhr er mir in die Bluse und zwirbelte meine Stein harten Nippel. Seine Rechte fuhr traumwandlerich unter meinen Rock wo Zeige- und Mittelfinger direkt in mein brodelndes Lustloch stießen. Mit seinem Daumen penetrirte er meinen geschwollenen Kitzler. "Na, Du kleine, geile Sau, bist Du scharf auf einen Fick? " fragte er mich. Mein "Ja" kam wie ein gestöhntes Wimmern. Natürlich wollte ich. "Dann sag, was los ist und sag schön bitte" war seine, etwas überhebliche Anwort. Ich spührte seinen harten Schwanz an meinem Arsch, den ich ihm weit entgegen streckte. Seine Finger fickte mich im Stakkato und sein Daumen ließ in der Penetration nicht nach. "Los Du geiler Hurenbock, fick mich, besorgs mir", schrie ich mit meinem ersten Orgasmus raus.

Er klatschte mir mit der Linken auf den Arsch, zog seine Rechte aus meiner Pussi und fragte, ob er mich noch zu ordentlichem Benehmen erziehen müsse. "Biiiiiiieeeeette Jörg, ich brauchs JETZT! ! ! ! " Flehte ich. "Mach mich zu Deiner Schlampe, ich will Dein Fickstück sein. Ich tue ALLES, nur fick mich bitte endlich! " Wärend er mir seine Finger zu ablecken gab, die ich wild und gierig von meinem Fotzenschleim befreite, fing er langsam an, seinen Schwanz durch meine Ritze zu ziehen. Er bespaßte meine Klitt und mir kam es erneut. "FICK MICH BITTE" schrie ich heraus. Auf einmal spührte ich Druck auf meiner Rosette. Nein, da hat er sich im Eingang vertan, dachte ich und wollte ihn noch umdirigieren, da steckte er schon bis zum Anschlag drin. Er drückte gegen meinen Steiß, zog meine Haar, in denen sein Sperma klebte, so dass ich meinen Kopf nach hinten werfen musste. "Na, Du Luder, dass gefällt Dir? " Fragte er mich. "Ja, stoß mich tief und hart. " Ich öffnete hastig den Knoten in meiner Bluse, die Knöpfe dauerten mir zu lange und so riss ich sie auf um mir selbst die Titten kneten zu können und meine Nippel zwirbeln zu können. Jörg hämmerte in hohem Tempo, ohne Unterlass in meinen Arsch. Mir kam es erneut und ich wimmerte und schrie. Mein Orgasmus ebbte gerade ab, da hörte ich Jörg aufstöhnen und hefitg atmen. "Dein Arsch ist so geil, Engel. " keuchte er. Als er um meine Hüft griff, mit Daumen und Zeigefinger an meiner Lustperle spielte bahnte sich der nächste Höhepunkt an. Doch auch er schwoll in meinem Hintern noch einmal ein Stück an und war kurz vorm Spritzen. Wir erlebten einen gigantischen gemeinsamen Höhepunkt.

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Ich wollte mich mit Taschentüchern aus meiner Handtasche sauberwischen, doch er hielt mich davon ab. "Du siehst aus, wie ein frisch geficktes Eichhörnchen. Es ist halb drei, da ist keiner mehr auf der Straße, und die, die es sind, sollen sehen was für eine geile Schlampe Du bist. " Ich versuchte meine Bluse, die keine Knöpfe mehr hatte halbwegs zu richten und folgte Jörg widerwillig aus der Einfahrt. Auf der Straße gab er mir grinsend meine Knöpfe, die er aufgesammelt hatte. "Die kannst Du gebrauchen". Im Schein der laterne sah ich, dass mit dieser Bluse nicht mal mehr meine Titten bedecken konnte. Ferner sah und spührte ich, wie sein Sperma und mein Muschisaft an meinen Strümpfen herab lief. Ich fühlte mich unwohl. Doch als uns die ersten Besoffenen aus der Naheliegenden Disco über den Weg liefen und mich lüstern anstarrten, merkte ich, wie ich schon wieder feucht wurde. Aus dem was trinken gehen wurde natürlich nichts mehr und Jörg brachte mich nach hause. Weitere Nachtschwärmer begegneten uns. Die Männer blickten mich lüstern und Jörg anerkennend an. Die Frauen Jörg lüstern und mich abfällig. Ein schickimicki Bonzensohn mitte zwanzig, der uns entgegen kam, fasste mir ungeniert an die freiliegenden Titten und man konnte seine Gier spühren. Zu Jörg gewandt meinte er, "Ich gebe Dir 500 Mäuse, jetzt und hier, wenn ich das Bückstück auch mal durchziehen darf". Ich fühlte mich billig und ehlend. Aber es machte mich noch geiler. Jörgs fragendem Blick folgte ein flehender von mir. Darauf sagte er zu dem Jüngling "Sehe ich so aus, als hätte ich diese nötig? Du hast zwei Sekunden, dann sind Deine Arme gebrochen". Der junge Mann zog sofort seine Hände zurück und floh maulend. 500 m vor meiner Haustür sagte er, "komm, lass uns noch eine rauchen". Er zündete zwei Zigaretten an und wir schlenderten weiter.

Wir hatten mein Haus fast erreicht, da sagte ich "Du hast mir in Arsch und Mund gespritzt, jetzt komm mit hoch und gib´s meiner Muschi. Der Heimweg hat mich tierisch aufgegeilt. Selbst dieser Arsch, der mich wie eine Nutte behandelt hat. " Seine Antwort war, "Machs Dir doch selbst" Wie in trance setzte ich mich auf die Motorhaube eines Autos, spreitze meine Schenkel und meine eine Hand fuh zu meinem Busen, die Andere tiefer. "Macht Dich das geil, wenn ich so vor Dir wichse? " fragte ich ihn? Er hatte die Hose offen und richtete seinen Freudensprende gerade wieder auf. "Nicht das Wichsen an sich, sondern viel mehr, wie hemmungslos Du direkt vor Deiner Haustür bist, achtest Du doch sonst so auf die Meinung anderer. " war seine Antwort. Doch das war mir jetzt egal, hemmungslos rieb ich meinen Kitzler, zwirbelte ihn und schob mir zwei Finger in meine überlaufende, gierige Möse. Jörg, der an der Hauswand geleht hatte, kam gerade in meine Richtung, als zwei Mädchen vorbei kamen. Beide noch keine 20. Die eine hatte sofort ihr Top ausgezogen und ihre Megatitten DD freigelegt, die Andere zog ihren Rock hoch, der mehr ein breiter Gürtel war, und präsentierte ihre rasierte Muschi. Rasch gingen sie auf Jörg zu. Die Eine nam seine Hand und führte sie an ihren Atombusen, die Andere fiel auf die Knie und blies ihn, als gäbe es kein morgen mehr. Ich wurde sauer und protestierte heftig, was unter den herannahenden Orgasmus eher kläglich klang.

Die Gören machten sich auch noch über mich lustig. "Komm, zieh uns durch. Unsere Muschis sind enger als der Schlampe ihr Arschloch. " "Du bekommst sechs Löcher für drei" waren nur einige Sprüche. Ich spührte den Kampf in ihm. Jetzt und hier hatte er die Chance sich zu rächen. Meinen Besitzanspruch hatte ich vor zwölf Monaten weggeworfen. Er hätte mir den ultimativen Tiefschlag geben können. Zwei junge Gören, die eine blond, die andere rot haarig. Ich weiß, dass er auf rot steht. Was habe ich mit meinen 31 dagegen zu setzen? Zumal er, mit seinen 40 sich echt wie ein Pascha fühlen musste. Doch er ließ sie stehen und kam zu mir an Auto. "Seht zu und lernd", war meine hochmütige andwort an die Mädels, doch diese trollten sich. Wärend Jörg mir seinen Schwanz langsam tief einführte wisperte ich unter Tränen ein Danke. Er nahm mich gefühlvoll und zärtlich. Drei mal kam ich. Nicht, weil es so geil war, sondern so schön. Dann, es kam mir vor wie nach einer Ewigkeit, richtete er sich auf zog an meinen harten Nippeln, dass es schmerzte und erhöhte das Tempo. Wir schrien unsere Orgasmen einfach nur raus. Zärtlich überhäufte ich ihn mit Küssen und bat ihn, über Nacht zu bleiben. Er schüttelte den Kopf. "Ich will, dass Du Deinem Freund alles erzählst. Jedes Detail. Wenn er Dich trotzdem noch liebt und Dich immer noch haben will, bin ich weg. Für immer. Aber er wird endgültig wissen, dass immer was zwischen uns sein wird. So wie wir es uns geschworen haben -Für immer und noch viel länger-" sprachs und stieg in ein Taxi das gerade auf der Straße entlang fuhr. Ich ging wankend und mit unsicherem Schritt über die Straße und wollte gerade die Haustür öffnen, da trat mein Freund aus dem Schatten. "Wie lange stehst Du schon da? " fragte ich. Doch die Frage war dämlich. Meine Bluse offen, die Knöpfe abgerissen, Jörgs Sperma in Gesicht und Haar, der Schleim der meine Beine herunter lief. Selbst ein naiver Trottel hätte bei meinem Anblick gewusst, was ich getan habe. Ich ging ins Haus und lies ihn stehen. Wut und Verachtung lag in seinem Blick.

Wie es weiter geht ist eine andere Geschichte.

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