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Die geile Stiefmutter

12.03.2013
Schon lange hatte ich ein Auge auf meinen Kollegen Gody aus der Versandabteilung meines Betriebes geworfen, in dem ich als Bürokauffrau tätig bin. Gody ist ein hübscher und intelligenter Kollege, der nicht nur wegen seiner Kollegialität bei den Kolleginnen beliebt ist, sondern auch wegen des Gerüchtes ein guter Ficker zu sein.

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Mein Name ist Marie, ich bin 25 Jahre und sehr schwanzgeil. Einige Kollegen habe ich bereits vernascht, aber Gody gefällt mir besonders gut. Bei einem Betriebsfest lernten wir uns kennen. Da ich ihm auch gefiel, kamen wir uns nach ein paar Gläsern Sekt sehr nahe. Er erzählte, dass seine Frau ihn und die beiden Kinder, Lucy(16) und Max(17) wegen eines reichen Mannes verlassen habe. Am gleichen Abend landete ich bei Gody im Bett und konnte mich von seinen exzellenten Fickqualitäten überzeugen. Von seinen Kindern war ich war ich total begeistert und schien ihnen willkommen. Sofort zog ich bei Gody ein. Meine Wohnung, auch in Hamburg, behielt ich vorsichtshalber noch. Nach knapp zwei Monaten bekam Gody einen traurigen Anruf aus Freiburg. Sein Vater war verstorben und man erwarte ihn zur Beerdigung. Da er schon lange nicht mehr den Ort seiner Kindheit und die Familie besucht hatte, fuhr er für eine Woche nach Freiburg. Die Kinder sollten wegen der Schule zu Hause und ich bei ihnen bleiben. Ich nahm eine Woche Urlaub, um ganz entspannt meiner Verantwortung gerecht werden zu können.

Kaum war Gody einen Tag in Freiburg, schon fehlte mir sein Gute-Nacht-Fick. Beim Reiben meiner juckenden Spalte suchte ich geile Gedanken und dachte mir, vielleicht ficken Lucy und Max in dem Augenblick. Beide Teenys finde ich sehr hübsch, sexy und total lieb. Am nächsten Tag, Max war bereits aus der Schule und zum Tennistraining, kam Lucy nach Hause. Nachdem sie ihre Hausaufgaben erledigt hatte, schloss sich Lucy auf Toilette ein. Ich musste pinkeln, doch das Klo war dauernd besetzt und das Brummen von Godys Rasierapparat zu hören. Was machst du so lange da drinnen, fragte ich Lucy. Im Bademantel öffnete sie die Tür und hatte rote Wangen, als hätte sie mit einem Dildo onaniert. Lucy bat mich in ihr Zimmer, wenn ich mein Klo-Geschäft erledigt habe. Den Rasierapparat und den Rasierspiegel hatte sie auf der Ablage liegen lassen. Nun ging ich in ihr Zimmer und fragte nach dem Problem, das ich glaubte schon zu kennen. Da Lucy rumdruckste, fragte ich ob sie das Problem habe ihre Muschi zu rasieren und ich helfen solle. Genau das, war sie erleichtert und staunte über meine Offenheit. "Ich bin ein Mensch, nichts menschliches ist mir fremd", zitierte ich und bat Lucy den Bademantel auszuziehen.

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Nun stand sie nackt vor mir, eine zuckersüße Kindfrau mit einer super Figur, schlank aber an den richtigen Stellen gut bestückt. Ihre Mädchenbrüste sind formschön und die Warzen waren in Erregung steif geworden. Das Becken ist herrlich weiblich und der geile Arsch zum Reinbeißen. Lucys schöne Schenkel ließen zwischen ihnen tolle Leckereien vermuten. Ich nahm sie in die Arme, küsste ihren Mund mit Zungenküssen, ihren Hals und als ich bei den Titten angelangt war verlor ich die Beherrschung, riss mir die Kleider vom Leibe und schon landeten wir im Bett. Dort setzte ich meinen Tittenlecken fort und meine Zunge wanderte über ihren Bauch bis dahin, wo er sich mit den Schenkeln trifft. Lucy öffnete die Beine und bot mir ein sehr erregendes Zungen-und Pimmelparadies. Dass diese bezaubernde Pussy unrasiert war störte mich wenig. Ich erinnerte mich kurz an meine Lolitazeit, in der ich viele Mädchenfotzen geleckt, gefingert und gefickt hatte, sowie auch meine Möse von den Freundinnen bearbeitet wurde. Meine damalige Feststellung, dass Mädchen und Jungen mit schönen Gesichtern meist auch wohlgestaltete Geschlechtsorgane besitzen, traf ebenfalls auf Lucy zu. Ihre kleinen Schamlippen waren prächtig geformt. Ich leckte und fingerte Lucys Kitzler unter dem Häubchen hervor.

Dieser Lustzapfen war eine Herausforderung für jede Zunge. Als der Kitzler steif war, schob ich zwei Finger in Lucys Melkloch und fickte sie. Beim Ficken, das sie sehr kitzelte, fragte ich Lucy ob sie einen Freund habe oder mit Max bumse. Sehr erregt verneinte sie beides. Es ist ein Jammer, klagte ich, dass junge Menschen mit voll entwickelten Geschlechtsorganen, obwohl sie geil sind, wegen der heuchlerischen Moral, sich zum Krüppel wichsen anstatt zu ficken. Meine stoßenden Finger hatten Lucys Erregung gesteigert, ich erhöhte das Tempo, bis sie stöhnend kam. Zum ersten Mal wurde ihr ein Orgasmus geschenkt. Dann untersuchte Lucy meinen Körper und fingerte mich ebenfalls zum Höhepunkt. Übertrieben war sie von meiner Pflaume beeindruckt. Dein Fickloch kann auch schon dicke Pimmel aufnehmen und juckt mit 50 genau so süß wie mit 12, erklärte ich Lucy. Dann holte ich aus dem Schlafzimmer meinen Mösentröster, einen Dildo mittlerer Größe, damit fickten wir uns satt. Nun rasierte ich Lucy perfekt ihre Muschi, mit einem Klingen-Nassrasierer. Jetzt kannst du Max stolz deine Pussy präsentieren und ihn zum Ficken animieren, provozierte ich Lucy. Der ist doch viel zu schüchtern, zeigte sie sich willig und wichst nur. Du bist auch zu feige, widersprach ich und erklärte mich zur Kupplerin bereit.

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Schon am nächsten Abend, ich kam von der Toilette, hörte ich Wichsgeräusche aus Max seinem Zimmer. Ohne Voranmeldung öffnete ich die Zimmertür, er hatte vergessen abzuriegeln. Max war sehr überrascht, denn er saß am Computer und wichste. Vor Aufregung und Eile wusste Max nicht was er zuerst verschwinden lassen sollte, die Pornoseite oder seinen Schwanz. Ich rückte ruhig einen Stuhl neben ihn, setzte mich und schon hatte ich seinen fast noch steifen Pimmel in der Hand. Stell bitte die Pornoseite wieder ein, forderte ich Max auf, ich hol dir einen runter. Die Seite hieß "Teenyficker" und hatte zum Inhalt, die Fickerei der Teenys untereinander und mit Erwachsenen. Max suchte ein Video aus, in dem zwei hübsche Jugendliche miteinander vögelten. Ich wichste seinen schönen Schwanz, aus der Kategorie "Fotzenfreund", der sofort wieder steif wurde. So geil wäre auch mein Video, wenn ich dich und Lucy beim Vögeln filmen würde, flüsterte ich. Das war Max zuviel, er schloss die Augen, stöhnte, ich wichste schneller und sein Schwanz spritzte eine Ladung Samen. Nachdem ich seine Schenkel gesäubert hatte fragte ich Max warum er nicht mit Lucy fickt, die hat so eine süße Fotze die deinen Pimmel besser kitzelt.

Max traute sich nicht mit seiner Schwester darüber zu sprechen, weil er keine Erfahrung hat. Das können wir schnell ändern, war ich der Meinung. Ich küsste ihn, zog Max die heruntergelassene Hose von den Füßen und führte ihn zum Bett. Dann zog ich mein Kleid bis über den Arsch, darunter trug ich keinen Slip und setzte mich auf sein Bett. Max stand vor mir, ich nahm die Eichel seines Spritzrohres in den Mund, lutschte und wichste es fickbereit, dann legte ich mich auf den Rücken, spreizte meine Schenkel und bat ihn sein Teil in mein Loch zu stecken. Automatisch stieß er zu, das Hin und Her kitzelte sein Rohr immer geiler. Max wurde schneller, verlor die Kontrolle und peng spritzte er seinen Saft laut stöhnend in mein Fickloch. Beim zweiten Fick war Max weniger aufgeregt, aber sein Orgasmus schöner. Er war total happy und bat mich die Regie bei der Bumserei mit Lucy zu übernehmen. Drei Tage hatte ich noch Zeit, Schwanz und Pussy der geilen Geschwister zu vereinen, dann wäre Gody aus Freiburg zurück. Natürlich wollte ich dabei sein und die Fick-Zusammenführung im Schlafzimmer genießen.

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Am nächsten Abend war es dann soweit. Mit all meinem Gestaltungstalent schuf ich im Schlafzimmer eine sehr erotische und geile Atmosphäre. Mit rötlichem Licht, Duftkerzen und leiser Schmusemusik hatte ich ein perfektes Umfeld für unseren süßen Treff gestaltet. Wir Frauen waren nackt, hatten aufregend aussehende Netzstrümpfe an den Beinen, fast bis zur Muschi reichend. Lucy war begeistert und Max hatte Angst, der Situation nicht gewachsen zu sein. Ich beruhigte ihn, dass hier kein Hochleistungszentrum sei und das wir Frauen uns auch allein beschäftigen können. Im Vordergrund soll doch der Beginn einer süßen Fickerei zwischen euch beiden stehen. Ihr habt euch gern, ja ihr liebt euch. Die Geschlechtsorgane sind Fickerwachsen und Wichsen ist nur eine Ersatzbefriedigung. Und ich will nicht verschweigen, dass es mich anmacht euch zusammen gebracht zu haben und nun dabei sein zu dürfen, sprach ich offen. Ich forderte, dass Daddy nie davon erfahren dürfe.

Wir tranken zum Anheizen jeder ein Glas Sekt, dann begann meine Arbeit als Fickmentor. Ich küsste beide, fummelte sie am ganzen Körper ab und bat das Spiel alleine fortzusetzen. Lucy zitterte vor Aufregung, als Max ihr die Brustwarzen leckte und mit einer Hand zwischen die Beine fasste. Sie hatte seinen Riemen in der Hand und begann den zu wichsen. Wir legten uns auf das Doppelbett, Lucy und Max küssten und streichelten sich. Dann kümmerten sie sich gegenseitig um ihre Fickorgane, die vor der Vereinigung geschmiert werden mussten. Es wurde geleckt und gewichst, bis die Gefühle nur noch durch Ficken zu toppen waren. Ich schlug die Stellung vor, dass Max auf dem Bett liegt und Lucy über ihn steigt. So kann ich alles bestens beobachten und vielleicht helfen. Und wirklich Lucy war so aufgeregt, dass ich ihr helfen musste, Max seine Eichel in ihre Lustkammer zu schieben. Zum ersten Mal hatte ich eine Fickerei live beobachtet und es war sehr geil. Mein Werk, die unsinnigen Hemmungen der Geschwister zu überwinden und die juckenden Teile im Fick zusammenführen war gelungen. Beide waren von den Gefühlen derart überwältigt, dass sie ohne Scheu stöhnten. Max konnte sein Samen nicht halten und spritzte zu früh in das Zauberloch seiner Schwester.

In der zweiten Runde kam Lucy voll auf ihre Kosten, Max hatte Rücksicht genommen und war nach ihr gekommen. Allein das Zuschauen heizte mich auf und ich wichste mir die Spalte. Als Dank an mich, für die süße Zuarbeit, nahmen mich beide in die Mitte. Lucy leckte mir die Möse, in die Max sogleich seinen Ständer schob. Max fickte alle Restgeilheit aus seinen Körper und spritzte mir sein Restsperma in Fotze. Von den erlebten Gefühlen waren Lucy und Max total überwältigt und der Meinung, dass der Unterschied zwischen Fick- und Wichsorgasmus wie der zwischen BMW und Volkswagen sei.

Nun konnten beide sich besser auf die Schule konzentrieren und brauchten wegen sexueller Notdurft nicht wichsen oder jemanden nachlaufen. Und wenn mir Gody zur Befriedigung nicht reichte, darf ich jederzeit bei Max oder Lucy anklopfen oder um einen Dreier bitten. Als Gody aus Freiburg zurück kam, begrüßten wir ihn sehr entspannt und gut gelaunt.

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