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Das Liebesspiel der Nachbarin

09.03.2012
Ich hatte an diesem Abend schlecht geschlafen und beschlossen, mir aus der Küche ein Glas Milch zu holen. Damit ging ich ins Wohnzimmer, stellte das Fenster auf Kipp und machte den Fernseher an. Es lief aber nur Mist und so schaute ich hinaus auf die Straße, ob dort etwas zu sehen war. Gerade als ich mich dazu verleiten lassen wollte wieder ins Bett zu gehen, sah ich das direkt gegenüber im Nachbarhaus das Licht anging. Ein Pärchen war dabei, es miteinander zu treiben. Ich machte den Fernseher aus und schob die Streben der Jalousie etwas auseinander, damit ich besser sehen konnte.

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Die Frau hockte mit dem Rücken zu mir auf der Fensterbank und wurde von ihrem Mann richtig hart rangenommen. In meiner Hose erwachte mein Schwanz zu voller Pracht. Ich zog mir das störende Ding aus und begann mir einen runterzuholen. In Gedanken war ich der Kerl, der sie so fickte. Sicherlich, meine Verlobte war nur einen Steinwurf entfernt, aber sie schlief und ich war gerade dabei meinen Kolben zu wedeln. Leise hörte ich diese geile Maus stöhnen und sah, wie ihre schwarzen Haare wirbelten. Auf einmal wechselten sie die Position. Nun kniete sie auf der Fensterbank und presste ihre prallen Titten gegen die Fensterscheibe. Sicherlich waren diese nicht so groß wie die von meiner Verlobten, aber ein C-Körbchen schien es schon zu sein. Ich wichste meinen Ständer immer heftiger und spürte schon wie meine Ladung heraussprudeln wollte. Gerade als ich losschießen wollte, spürte ich eine Hand an meinen harten Eiern und kurz darauf drückte diese zu.

Erschrocken drehte ich mich um und sah meine Verlobte hinter mir stehen. Sie trug nur ein dünnes, durchsichtiges Negligee und keine Unterwäsche. Neugierig schaute sie, was ich da machte und als sie es erkannte, räusperte sie sich. »Findest du das eigentlich richtig, fremden Pärchen beim ficken zuzusehen?« Ich war schockiert, sah auf meinen Schwanz und schaute dann an ihr hinauf. »Ich war gerade so geil und du hast geschlafen...« Weiter kam ich nicht, denn sie riss mich an sich heran und schob mir ihre flinke Zunge in den Mund. Meine Schwanzspitze berührte den zarten Stoff ihres Negligees und schon spürte ich es wieder pochen. Gekonnt, ließ sie die Träger hinunter gleiten und stand nun nackt vor mir. Ihre Hände griffen meinen Schwanz und hatten ihn wieder auf volle Größe gebracht. Sie zog die Vorhaut soweit zurück, dass es leicht schmerzte und leckte sanft über die freigelegte Eichel. Ich ließ mich auf die Couch sinken und sie folgte mir, mit meinem Schwanz im Mund. Wir lagen auf der Längsseite und ihren Hintern hatte sie weit in die Höhe gereckt. Wieder spürte ich wie meine Sahne herausbrechen wollte, doch war ich es diesmal, der es beendete.

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Ich entzog mich ihr, positionierte sie so auf der Couch dass sie mit dem Gesicht zum Fenster hing und schob ihr langsam von hinten meinen harten Prügel in ihr enges Loch. Sie stöhnte leise auf und drückte die Jalousien auseinander um selbst den beiden zuzusehen. Immer heftiger fickte ich sie und schon spürte ich, dass ihr Unterleib verkrampfte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer nassen Fotze und rieb ihr Arschloch mit meiner Spucke und ihrem Saft ein. Dann presste ich meinen Kolben in ihre Rosette und krallte mich in ihrer Seite fest. Sie schrie vor Lust, als ich mich in ihrem engen Hintern bewegte. Meine Finger spielten an ihrem Kitzler und schon bekam sie erneut einen Orgasmus, der ihren Hintern noch enger werden ließ. Sie machte einen Satz nach vorne, legte sich aufrecht auf den Rücken und nun sollte ich ihr meinen Schwanz zwischen ihre dicken Titten schieben. Sie presste sie zusammen und schon bewegte ich mich dazwischen. Ab und zu leckte sie an meiner Eichel. Durch einen kleinen Spalt konnte ich sehen, dass es die beiden noch immer trieben und das spornte mich noch mehr an. »Spritz mich endlich voll, du geile Sau!« Ich spürte wie sich meine Soße erhob und Sekunden später gab ich ihr meine ganze Ladung auf die Titten, das Gesicht und den Rest in die Haare. Sie verrieb sich alles auf ihrem geilen Körper und sah mich mit glasigen Augen an. »Wenn du das nächste mal geil bist, dann komm direkt zu mir und hol dir keinen auf fremden Frauen runter; verstanden?« Ich hatte verstanden und sah wie sie an mir vorbei zurück ins Bett ging.

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