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Das erste mal war mit Mutti

19.11.2012
Nach einem schönen Abend, meine Frau und ich lagen im Bett und hatten einige Gläser Sekt getrunken, bat sie mich zum wiederholten Male, über mein erstes Fickerlebnis zu berichten. Sie merkte, dass mir das Thema peinlich war und ich deshalb die Antwort ständig verschob. Nun hatte sie sich Gedanken gemacht und fragte, ob es vielleicht mit meiner Mutter war. Als sie merkte, dass sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte, ermunterte sie mich die Geschichte zu erzählen.

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Sie behauptete sogar, sowas geile sie auf, weil die meisten Teenys nur mit Teenys fickten, und außerdem finde sie meine Mutter heute noch erotisch. Ich erzählte, dass ich ab dem 12. Lebensjahr intensiv onanierte und mit 14 das Verlangen hatte mit Mädchen zu bumsen. Zu Hause beobachtete ich intensiv meine Mutter, die damals 33 war. Jedes Stück nackte Haut ihres geilen Körpers oder der Anblick ihrer Reizwäsche sendete sofort Signale zu meinem Schwanz. Mir schien, meine Mutter bemerkte das mit Wohlwollen. Zumal mein Vater beruflich viel unterwegs war und meiner Mutter einige Frauengeschichten, die er hatte, bekannt wurden. Schon längst war das Internet meine Wichsvorlage. Ich konnte mich an geilen Pornobildern oder Videos kaum satt schauen, manchmal spritzte ich vier Mal ab. Der Computer befand sich im Wohnzimmer. Die Mutter hatte meine kleinen Schweinereien längst mitbekommen.

Eines nachts, mein Vater war wieder auf Dienstreise, saß ich nackend vor dem Computer. Ich hatte ein geiles Video eingestellt und die Kopfhörer aufgesetzt. Mein Spritzrohr hatte die volle Größe erreicht und der Kitzelfaktor war sehr hoch. Das Video war aus der Rubrik "Mutter fickt Sohn". Immer schneller schob ich die Vorhaut meines Schwanzes und spritzte eine Samenflut auf meine Schenkel. Als ich aufstehen wollte, um zur Säuberung ein Taschentuch zu holen, drückten mich die Hände der Mutter zärtlich auf den Stuhl zurück. Fast war ich geschockt, doch sie streichelte zur Beruhigung über meinen Kopf und holte ein Taschentuch. Dann kniete sie sich vor mich, tupfte das Sperma von meinen Schenkeln, nahm meinen noch angeschwollenen Schwanz in die Hand und säuberte auch ihn. Sie staunte, wie mein Pimmel seit der Kindheit gewachsen war und wie er spritzen konnte. Mutter erzählte, dass sie von meiner Geilheit wusste und fragte, ob ich jetzt beim Wichsen an sie gedacht hätte. Als ich es beschämt zugab räumte sie ein, dass sie in letzter Zeit, beim Muschireiben oft an mich dachte. Nun forderte sie mich auf, dass geschaute Video noch einmal abzuspielen.

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In dem Video verführte eine Mutter ihren Sohn, den sie beim Onanieren erwischte. Sie rieb meine Fickstange und kommentierte den Film. Das könnten wir beide sein, flüsterte sie mir zu, schau mal jetzt ficken sie. Nun steckt der Junge seinen Schwanz in das juckende Fotzenloch seiner Mutter. Gleich spritzt er in ihre Möse. Weil ich noch nicht spritzen sollte, stellte sie das Reiben meiner Stange ein. Mutter zog ihr Nachthemd aus, schaltete das Wohnzimmerlicht ein und zog mich an sich. Ihre großen, festen Brüste berührten meine und mein Schwengel war ihrer Fotze sehr nahe. Nun sollst du selbst erleben, was du nur aus Pornos kennst. Ich durfte ihre Titten anfassen und ihre tolle Figur abtasten. Als ich an ihrem nassen Schritt angekommen war, setzte sie sich auf die Couch. Nun will ich dir zeigen, was euch Kerlen am wichtigsten ist. Mutter spreizte die Beine und zeigte mir ihren schönen Fickapparat. Wie eine Bio-Lehrerin am Modell erklärte sie dieses geile Organ. Die großen und kleinen Schamlippen und den sichtbaren Kitzler, der für Mädchen und Frauen zum Wichsen wichtig sei. Dann zog sie die kleinen Schamlippen auseinander und ich sah die Öffnung ihres Fotzenloches. Mutter forderte mich auf, die Eichel meines zum bersten steifen Schwanzes einzuführen. Unbeschreiblich das süße Gefühl, als ich meine Fickstange in ihrer Fotze versenkt hatte. Vom Muschifleisch eng umschlungen, feucht und warm gebettet ließ jeder Stoß meines Eichelmastes, eine Welle von nie gekannten Wonnenschauern über meinen Körper strömen.

Dieser erste Fickorgasmus, war das bis dahin schönste, sexuelle Ereignis meines Lebens. Ich spritzte schreiend, alles was ich an Sperma noch zur Verfügung hatte, in dieses Zauberloch. Ständig wollte ich dieses schöne Gefühl spüren und ficken bis zur Müdigkeit. Meine Mutter nervte das manchmal, wenn es ihr zuviel wurde. Später hat sich alles relativiert. Meine Frau hatte mein Bericht derartig aufgegeilt, dass sie wichsen musste. Wir hatten dann noch einen schönen Fick.

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