Meine Frau und ich, beide mitte dreißig, kennen uns seit zwölf Jahren und sind seit sechs Jahren glücklich verheiratet. Es ist mir nicht entgangen, dass meine Frau mit iher tollen Figur und ihren blonden Haaren die Wirkung auf Männer nicht verfehlt. Was wir jedoch einmal während eines Kinobesuches erlebten, hätte ich mir so nie vorstellen können. Irgendwie hatte es uns schon immer einmal gereizt ein Pornokino zu besuchen, weil wir beide hierzu noch keine Erfahrungen gesammelt hatten. Sexuell waren wir ansonsten immer sehr experimentierfreudig. Gerne trieben wir es auch mal anal, vergnügten uns mit Natursektspielen und trieben es auch mal an Orten, an denen man nicht immer ungestört war. Deshalb verspürten wir auch den Drang, ein Pornokino zu besuchen. »
Ich war in einer sechsjährigen Beziehung drinne. Ich war zu dem Zeitpunt 18 Jahre jung. Der Sex mit meinem derzeitigen Freund war echt nicht das beste. Aber ich hatte ja keinen Vergleich, da ich zu dem Zeitpunkt noch nie Sex mit einem anderen Mann hatte. Mein bester Freund kam jeden Tag zu mir, wir alberten viel herum und hatten unseren Spaß. Doch nach ein paar Wochen kammen wir uns immer näher und aus rumalbern wurde kuscheln und DVD gucken. Irgendwann beim rumalbern sahen wir uns in die Augen und ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass ich mehr von ihm will als nur rumalbern. Ich wollte Sex mit meinem Kumpel, da mein Freund es mir nicht richtig besorgen konnte. »
Mein Name ist Werner, ich habe einen sportlichen Körperbau, bin 37 Jahre alt und selbstständig. Daher kann ich mir meine Arbeitszeiten auch selber einteilen, aber ich muß natürlich auch dafür überdurchschnittlich arbeiten. So war es auch in den letzten Tagen. Vor vier Uhr morgens kam ich kaum in die Federn. Daher war ich echt froh, wenn ich morgens einmal bis neun Uhr schlafen konnte. An jenem Donnerstag - ich kam von einem Geschäftsessen erst morgens um 4.30 Uhr in meine Wohnung! Ich duschte kurz und viel totmüde ins Bett. Ich stellte auch keinen Wecker, da ich für den diesen Tag keine Termine vereinbart hatte. »
„Lass uns noch an die Bar gehen“, sagte Stefan und lockerte dabei seine Krawatte. Wir waren gerade erst zurück aus dem Restaurant und erleichterten uns nun in unserem Hotelzimmer von den überflüssigen Kleidungsstücken. Ich sah Stefan gerne zu, wenn er sich nicht beobachtet fühlte und zunächst seine Krawatte öffnete und dann sein Hemd aufknöpfte. Seit wir vor drei Jahren geheiratet haben waren wir uns mit jedem Tag in der Ehe vertrauter und unsere Liebe kein Stück weniger geworden. Ich streifte mir mein Abendkleid ab und streckte mich nur in Unterwäsche auf das Bett. »
Ich war damals 20 Jahre alt, sportlicher Typ, single und viel mit meinem Fernlaster unterwegs. Wochenenden und Freitzeit waren damals für mich kein Thema. Ich wollte nur verschiedenste Länder und Sprachen kennen lernen. Damals war ich mit etlichen Tonnen Schnittholz nach Italien unterwegs. Ich hatte einen Tieflader aufgesattelt, da ich ein Sondermaschine zurück nach Österreich bringen musste. Kurz for Venedig entlud ich das Schnittholz und machte mich gleich auf den Weg zu meiner Ladestelle. »
Meine Frau hatte mich schon die ganze Woche verrückt gemacht, dass sie unbedingt mal wieder in die Stadt fahren wollte und was unternehmen. Gesagt getan, und weil wir auch was trinken wollten beschlossen wir, mal die Straßenbahn zu benutzen. Meine Sonja hatte sich schon gebadet und schick gemacht, als ich von der Arbeit kam, und während ich in der Wanne saß sah ich ihr zu wie sich sich schminkte. Dann holte sie schöne heiße Dessous aus dem Schrank und legte nach langer Zeit mal wieder den Strapsgürtel an die Netzstrümpfe. Das sah schon geil aus und ich freute mich schon jetzt auf eine heiße Nacht. Als ich aus dem Bad kam hatte sie einen geilen Mini angelegt und eine Flasche Schampus aus dem Kühlschrank geholt. »
Ich wollte den Auftrag unbedingt haben. Der Einkäufer meines potentiellen Großkunden hielt mich wochenlang hin. Wenn ich den Auftrag bekomme, dann bin ich saniert, ich musste ihn also haben. Beim letzten Besuch in der Firma hat der Typ sich ganz offensichtlich in meine Frau verguckt. Verständlich, denn Lena ist eine schöne Frau mit toller Figur. Sie kleidet sich etwas zu brav, sonst wäre sie ein richtiger Vamp. Ich habe mit Lena gesprochen, dass wir den Typ zu uns nach Hause einladen, zum Essen. So in privater Umgebung kann man vielleicht an ihn rankommen und beim "Du" sind die Chancen auf den Auftrag allemal besser. Klar muss Lena ihn um den Finger wickeln. Damit das auch funktioniert soll der Typ Stilaugen bekommen wenn er sie sieht. »
Wir saßen zu Hause auf unserer schönen Terrasse, meine Yvonne im knappen Bikini, ihre vollen Brüste waren vom Oberteil nur halb bedeckt, das Minihöschen ließ ihren schwarzen Busch seitlich frei. Ja, sie ist trotz ihrer 48 Jahre eine tolle Frau. Unser Sexleben ist mal toll, dann wieder langweilig. Geheimnisse hatten wir keine. Wir erzählten uns auch alles aus unserer Jugendzeit. So wußte ich, dass sie als Teenie mit ihrem jüngeren Bruder öfters mal Petting machte. Er war erst 15 Jahre als es anfing. Meine Yvonne kam in sein Zimmer als er sich im Moment einen runterholte. Als sie das sah, war Yvonne zu ihm aufs Bett gesessen und schaute fasziniert zu, da sie ja auch noch keinerlei Erfahrung hatte. »
Am Mittwoch kam die Freundin meiner Frau und bat uns, sie am Freitag einmal in ein Pornokino zu begleiten. Meine Frage war sofort, was weist du denn von diesem Kino? Wir hatten, ich jedenfalls, noch nie mit ihr über diese Kino gesprochen. Sie sah mich verschmitzt an und sagte meine Frau hätte ihr einmal davon erzählt. Meine Frau schaute mich dabei lachend an. Jetzt muss ich vorausschicken, ihre Freundin ist schon ein paar Jahre „schwanzlos”. Sie kommt öfters zu uns, macht mit oder schaut uns zu, meine Frau und ich lassen uns auch gerne zuschauen. Sie ist die einzige die von meiner Frau geduldet wird auf meinem Schniedel Platz zu nehmen. Es hat auch noch nie ein anderer in meinem Beisein meine Frau bestiegen. Befingern, streicheln ja, aber nicht mehr. »
Mein Name ist Niklas, ich bin 17 Jahre alt und komme aus Dortmund. Mein Aussehen würde ich als weder als hässich noch als besonders schön bezeichnen, ich bin einfach nur durchschnittlich. Zur Zeit mache ich eine Ausbildung zum Erzieher im Betrieb meiner 23 Jahre älteren Halbschwester Tanja. Ich wohne noch zuhause bei meiner Mutter. Meine Eltern leben getrennt und ich habe noch einen Hund, den ich über alles liebe. Hobbymäßig habe ich allerlei zu tun. Ich leite eine kleine Tanzgruppe mit 7 Leuten, wo wir jeden Montag und Mittwoch 2 Stunden lang im Tanzkeller des Jugendzentrums üben können. Ich hatte mal eine Freundin, mit der ich etwa 3 Monate lang zusammen war und mit der ich mein Erstes Mal hatte. »